Kompatibilitäts-Check zum Festpreis und Portierung verwaister oder eigener Plugins auf Shopware 6.7, damit Updates nicht an einer einzelnen Erweiterung hängen bleiben.
Shopware-Plugin nicht kompatibel mit 6.7? Verwaiste Plugins portieren
Dein Shop könnte auf Shopware 6.7 gehen, aber ein einzelnes Plugin hält alles auf? Der Hersteller antwortet nicht mehr, im Store gibt es keine kompatible Version, oder die Eigenentwicklung von damals kennt niemand mehr. Ich prüfe, welche Plugins ein Update tatsächlich blockieren, und passe sie so an, dass dein Shop wieder updatefähig wird.
Typische Situationen
- Ein Store-Plugin wird vom Hersteller nicht mehr weiterentwickelt und hat keine Version für 6.7.
- Nach einem Testupdate bricht die Administration, der Checkout oder ein Teil der Storefront.
- Eine individuelle Erweiterung wurde von einer Agentur oder einem Freelancer gebaut, der nicht mehr erreichbar ist.
- Du weißt nicht, welche deiner Plugins überhaupt noch gebraucht werden und welche ein Risiko sind.
- Das Update wird seit Monaten verschoben, weil niemand abschätzen kann, was dabei kaputtgeht.
Einstieg: Kompatibilitäts-Check zum Festpreis
Bevor jemand Code anfasst, sollte klar sein, wo das Problem wirklich liegt. Deshalb beginnt die Zusammenarbeit mit einem klar abgegrenzten Check:
- Inventur: alle installierten Plugins, Apps und Eigenentwicklungen mit Version, Herkunft und Wartungsstatus beim Hersteller
- Prüfung gegen die Zielversion: Abhängigkeiten, veraltete Schnittstellen, Administration-Erweiterungen und Template-Anpassungen
- Testupdate auf einer Kopie deines Shops: lokal oder auf deinem Staging-System, nie auf dem Live-Shop
- Ergebnis als Liste: pro Plugin eine Einordnung in „läuft“, „Update vom Hersteller verfügbar“, „Anpassung nötig“ oder „ersetzen bzw. entfernen“
- Aufwandsschätzung: für jede nötige Anpassung, damit du entscheiden kannst, was sich lohnt
Festpreis: 490 € zzgl. USt. für bis zu 15 Plugins. Bei mehr Erweiterungen nenne ich dir den Preis vorab.
Portierung: was danach passiert
Je nach Ergebnis gibt es drei sinnvolle Wege:
- Anpassen: Das Plugin wird für Shopware 6.7 lauffähig gemacht und auf deiner Kopie getestet, bevor es live geht.
- Ersetzen: Wenn es eine gepflegte Alternative im Store gibt, ist ein Wechsel oft günstiger als eine Anpassung. Dann begleite ich den Umstieg und die Datenübernahme.
- Neu bauen: Wenn ein Plugin nur noch Altlasten mitbringt oder wichtige Prozesse abbildet, ist eine schlanke individuelle Plugin-Entwicklung die sauberere Lösung.
Für jede Anpassung bekommst du vorab eine Aufwandsschätzung, bei klarem Umfang auch einen Festpreis. Abgerechnet wird sonst zum Stundensatz von 95 €.
Warum ich das übernehmen kann
Ich entwickle und pflege als Shopware Extension Partner eigene Plugins im Shopware Store und kenne die Stellen, an denen Erweiterungen bei großen Versionssprüngen typischerweise brechen: der Build der Administration, ältere Vue-Muster in Admin-Modulen, Template-Erweiterungen in der Storefront und veraltete Schnittstellen im PHP-Code. Shopware 6.7 hat genau an diesen Stellen viel verändert.
Lizenz und Hersteller-Code
Store-Plugins stehen in der Regel unter der Lizenz des Herstellers. Ich passe ein Plugin deshalb nur für den Einsatz in deinem Shop an und veröffentliche oder verkaufe es nicht weiter. Wo es möglich ist, löse ich Probleme über eine eigene, kleine Erweiterung, statt den Hersteller-Code direkt zu ändern. Ist die Lizenzlage unklar oder untersagt sie Anpassungen, sage ich dir das vorab und wir prüfen Ersatz oder Neuentwicklung.
Nach dem Update
Damit der Shop nicht beim nächsten Versionssprung wieder festhängt, kann ich ihn danach laufend aktuell halten, zum Beispiel mit dem Update-Paket für regelmäßige Updates und Plugin-Prüfung.
Wenn ein Plugin dein Update blockiert, schildere mir kurz die Lage: Shopware-Version, betroffene Plugins und was beim Testupdate passiert ist. Du bekommst in der Regel innerhalb eines Werktags eine erste Einschätzung.
So arbeite ich
Drei Prinzipien, die in jedem Projekt gelten
Verstehen vor Umsetzen
Erst die kurze technische Einordnung: Was ist das eigentliche Problem, wo sitzt der Hebel, was ist wirtschaftlich sinnvoll? Dann die Umsetzung.
Umsetzen statt weiterreichen
Du sprichst mit dem Entwickler, der die Arbeit macht – keine Übergabekette, keine Blackbox, klare Statusmeldungen und frühe Warnung bei Risiken.
Übergeben statt festhalten
Code in deinem Repository, Tests, Dokumentation und ein Deployment-Ablauf, den dein Team versteht. Kein Vendor-Lock-in – dein System hängt danach nicht an mir.
Werdegang
Erfahrung auf einen Blick
- Heute
- Senior-Freelancer in laufenden Shopware-Projekten mehrerer Agenturen und Händler – eingespielt in fremde Repos, Prozesse und Deadlines.
- Seit 2021
- Selbstständig als Stefan Pilz Ltd. – remote für Händler und Agenturen: Shopware 5 und 6, Symfony, Migrationen, Betreuung.
- 2015 – 2021
- E-Commerce-Backends: Warenwirtschaft, PIM und Amazon/eBay-Schnittstellen für rund 3,5 Mio. Produkte, danach die Mobilfunk-Webshops von Drillisch.
- Seit 2012
- Hauptberuflich Webentwickler – zuerst in einer Agentur: Websites und Shops mit Joomla, xt-Commerce und Shopware.
- 2002
- Ausbildung zum Softwareentwickler abgeschlossen (C/C++). Ab 2004 erste eigene Websites mit PHP.
Aktuelle und abgeschlossene Projekte ansehen Werdegang und Stack im Lebenslauf
Gute Passung
Passt gut, wenn...
- du ein bestehendes Shopware-System mit konkretem technischen Thema hast.
- du direkte PHP-/Symfony-Unterstützung ohne Agentur-Schleifen suchst.
- du klare Analyse, saubere Umsetzung und nachvollziehbare Übergabe erwartest.