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Excel-Listen, Copy-Paste zwischen Portalen und manuelle Routinen durch schlanke interne Tools ersetzen – für Auftragsbearbeitung, Retouren, Bestände, Preise und Reporting.

Backoffice-Tools & Automatisierung für E-Commerce

In vielen Online-Shops läuft das Tagesgeschäft über Excel-Listen, E-Mail-Weiterleitungen und Copy-Paste zwischen Shop-Admin, ERP und Lieferantenportal. Das funktioniert bei 20 Bestellungen am Tag – bei 200 kostet es Mitarbeiter, Nerven und Fehler. Ich baue die internen Werkzeuge, die genau auf deinen Ablauf passen: klein, schnell umgesetzt, an Shop und Warenwirtschaft angebunden.

Typische Aufgaben

Auftragsbearbeitung und Freigaben

Bestellungen prüfen, Betrugsverdacht markieren, Freigaben nach Regeln (Betrag, Land, Zahlungsart), Sammelaktionen – eine Oberfläche statt fünf Tabs.

Retouren- und Reklamationsabwicklung

Retouren erfassen, Zustand prüfen, Gutschrift oder Ersatz auslösen, Lieferant belasten – mit Status, Historie und Auswertung, welche Produkte auffällig oft zurückkommen.

Bestands- und Nachbestellübersicht

Reichweiten, Mindestbestände, Lieferzeiten und offene Bestellungen an einem Ort – mit Vorschlägen, was wann beim Lieferanten nachbestellt werden sollte.

Preis- und Margenwerkzeuge

Einkaufspreise, Wettbewerbspreise und Zielmargen zusammenführen, Preisregeln definieren, Änderungen in den Shop und auf Marktplätze ausspielen.

Reporting und Dashboards

Umsatz, Marge, Retourenquote, Lieferantenperformance – aus Shop, ERP und Marktplätzen zusammengeführt, täglich aktuell, ohne manuelles Exportieren.

Automatisierte Routinen

Rechnungen versenden, Mahnläufe vorbereiten, Lieferantenbestellungen erzeugen, Datenexporte für Steuerberater oder Logistiker – als geplante Jobs mit Protokoll.

Kunden- und Händlerportale

Ein Login für B2B-Kunden, Außendienst oder Lieferanten: Bestellstatus, Dokumente, Bestände, Rückmeldungen – angebunden an deine bestehenden Systeme.

Ablösung von Excel- und Access-Lösungen

Die Tabelle, ohne die im Lager nichts geht, als Mehrbenutzer-Anwendung mit Rechten, Historie und Backup.

So gehe ich vor

  1. Ablauf verstehen: Ich schaue mir an, wie dein Team heute arbeitet – welche Schritte, welche Systeme, wo es hakt.
  2. Kleinster nützlicher Schritt: Zuerst das Werkzeug, das am meisten Zeit spart. Produktiv in Wochen, nicht Monaten.
  3. Ausbauen: Weitere Funktionen nach Bedarf, angebunden an Shop, ERP und Schnittstellen – siehe Schnittstellen & APIs.

So arbeite ich

Drei Prinzipien, die in jedem Projekt gelten

1

Verstehen vor Umsetzen

Erst die kurze technische Einordnung: Was ist das eigentliche Problem, wo sitzt der Hebel, was ist wirtschaftlich sinnvoll? Dann die Umsetzung.

2

Umsetzen statt weiterreichen

Du sprichst mit dem Entwickler, der die Arbeit macht – keine Übergabekette, keine Blackbox, klare Statusmeldungen und frühe Warnung bei Risiken.

3

Übergeben statt festhalten

Code in deinem Repository, Tests, Dokumentation und ein Deployment-Ablauf, den dein Team versteht. Kein Vendor-Lock-in – dein System hängt danach nicht an mir.

Werdegang

Erfahrung auf einen Blick

Heute
Senior-Freelancer in laufenden Shopware-Projekten mehrerer Agenturen und Händler – eingespielt in fremde Repos, Prozesse und Deadlines.
Seit 2021
Selbstständig als Stefan Pilz Ltd. – remote für Händler und Agenturen: Shopware 5 und 6, Symfony, Migrationen, Betreuung.
2015 – 2020
E-Commerce-Backends: Warenwirtschaft, PIM und Amazon/eBay-Schnittstellen für rund 3,5 Mio. Produkte, danach die Mobilfunk-Webshops von Drillisch.
Seit 2012
Hauptberuflich Webentwickler – zuerst in einer Agentur: Websites und Shops mit Joomla, xt-Commerce und Shopware.
2002
Ausbildung zum Softwareentwickler abgeschlossen (C/C++). Ab 2004 erste eigene Websites mit PHP.

Gute Passung

Passt gut, wenn...

  • du eine konkrete Geschäftsanforderung hast, die Standardsoftware nicht sauber abdeckt.
  • du einen erfahrenen PHP-/Symfony-Entwickler suchst, der direkt umsetzt statt Tickets weiterzureichen.
  • du bestehende Systeme, Shops oder Schnittstellen hast, die zusammenspielen müssen.

FAQ

Häufige Fragen vor der Anfrage

Warum nicht ein Standard-Tool?

Wenn es ein passendes Standard-Tool gibt, empfehle ich es. Individuelle Tools lohnen sich, wenn dein Ablauf nicht in den Standard passt, die Daten aus mehreren Systemen kommen oder das Standard-Tool für drei Funktionen zu teuer ist.

Wie sieht so ein Tool aus?

Eine Web-Anwendung im Browser, mit Login und Rechten – auf deinem Server oder in deiner Cloud. Symfony im Hintergrund, eine schlanke Oberfläche vorne, ohne Schnickschnack.

Was kostet das?

Ein erstes nützliches Werkzeug ist meist in ein bis drei Wochen umgesetzt. Nach einem kurzen Gespräch über deinen Ablauf bekommst du eine konkrete Schätzung.

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